| Aerobic - Training - Sport - Fitness |
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| Nikotinentwöhnung: Ein rauchfreies Leben mit "HappyEnd" | Jun. 16, 2010 |
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TÜV Rheinland-Programm hilft individuelle Rauchgewohnheiten zu analysieren
Köln (ots) - Über 50 Inhaltsstoffe in Zigaretten sind krebserregend und erhöhen die Gefahr von tödlichen Herzinfarkten. Doch trotz dieser bekannten Risiken raucht immer noch ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Das traurige Ergebnis: Pro Jahr sterben laut des aktuellen Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung rund 140.000 Deutsche vorzeitig an den direkten Folgen des Rauchens. Eigentlich ein guter Grund, um mit dem Rauchen aufzuhören. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn: "Tabakrauchen macht schnell süchtig", sagt Dr. Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin von TÜV Rheinland. "Gerade die Nikotinabhängigkeit wird häufig unterschätzt." Nicht nur körperlich verlangt es Raucher nämlich nach einer Zigarette, auch die psychische Abhängigkeit bestimmt stark das Rauchverhalten. Helfen um von der Sucht wegzukommen, sollen die elektronischen Zigaretten . Doch die Expertin macht Mut: "Dauerhaft aufhören ist möglich!" Rund eine Million Menschen in Deutschland schaffen es jedes Jahr. Viele haben jedoch Angst vor den anfänglichen Entzugserscheinungen wie Nervosität, Herzklopfen oder Schlaflosigkeit. Ärzte und Apotheker können Betroffenen in solchen Fällen aber mit Rat und Tat zur Seite stehen. Unterstützung finden Aufhörwillige zudem in speziellen Programmen wie etwa "HappyEnd", dem Raucherentwöhnprogramm von TÜV Rheinland. "Wir bieten unser Programm als Kompaktseminar oder offenes Gruppenkonzept an", erklärt Dr. Roth. Das Besondere daran: "HappyEnd" setzt dort an, wo viele Raucher rückfällig werden: am Arbeitsplatz. Hier lauern zahlreiche Gefahren: Die Kaffeepause mit Kollegen sowie häufige Stresssituationen steigern das Verlangen nach einem Glimmstängel. "Gegen diese typischen Rückfallsituationen entwickeln wir mit den Kursteilnehmer hilfreiche Alternativen", sagt die Expertin. Denn zum Nichtraucher-Programm von TÜV Rheinland gehört die Analyse individueller Rauchgewohnheiten ebenso wie der feste Termin für die letzte Zigarette. Weitere Informationen zu "HappyEnd" gibt es im Internet unter www.tuv.com/happyend und im Onlineshop für elektrische Zigaretten .
Die richtige Motivation ist eine wichtige Grundvoraussetzung bei der erfolgreichen Entwöhnung: "Den ersten Schritt zum Loslassen muss jeder freiwillig und vor allem selber tun", erklärt Dr. Roth. Bei der Suche nach dem passenden Angebot sollten angehende Nichtraucher darauf achten, dass beide Seiten - die physischen wie psychische Abhängigkeitsfaktoren - bei der Entwöhnung berücksichtigt werden.
Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen: Jörg Meyer zu Altenschildesche, Presse, Tel.: 0221/806-2255 Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse
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| Kraftsport - Fitness - Jogging - Ausdauer - Training | Jul. 4, 2006 |
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Konditionstraining
Als Konditionstraining werden alle Trainingsarten bezeichnet, deren Ziel es ist, die konditionelle Leistung zu vergrößern. Die sog. Kondition setzt sich zusammen aus dem Leistungsvermögen bezüglich Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit im Sport. Im Volksmund verbindet man Kondition jedoch meist nur mit dem Begriff Ausdauer.
Konditionstraining kann in vielen Formen stattfinden, da es, wie oben genannt, viele Bereiche einspannt. Am meisten verbreitet ist jedoch das Ausdauertraining. Jogging bietet dort eine gute Form zur Konditionssteigerung. Zudem gibt es Trainingsarten zur Steigerung der anderen Aspekte, die die Kondition ausmachen. Als da wären: häufige Sprintwiederholungen zur Steigerung der Schnelligkeit, Muskelkraftübungen, z.B. im Fitnessstudio, zur Steigerung der Körperkraft und Aerobic zur Steigerung der Beweglichkeit.
Jogging
Jogging (von engl.: to jog = (daher)trotten) ist eine Form des Freizeit- bzw. Laufsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird. Als Erfinder des Joggings gilt der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard. Er gründete 1961 den ersten Jogging-Klub. Der US-amerikanische Läufer, Trainer und Konstrukteur Bill Bowerman (1911–1999) brachte 1962 die Idee nach einem Besuch in Neuseeland in die USA, von wo aus die Jogging-Bewegung sich in der ganzen Welt verbreitete. Eine ähnliche Methode propagierte bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts der deutsche Arzt Ernst van Aaken.
Auswirkungen
Regelmäßiges Joggen steigert die Ausdauer, die physische Belastbarkeit des Körpers und stärkt das Herz-Kreislauf-System, hat also die Auswirkungen von Ausdauertraining. Man fühlt sich in der Regel gesünder, ausgeglichener und selbstbewusster.
Bei übergewichtigen Menschen kann das Jogging zu einer negativen Energiebilanz beitragen und wirkt daher unterstützend beim Abnehmen, weil der Grundumsatz nachhaltig gesteigert wird. Jedoch sollte beachtet werden dass Jogging für die Gelenke eine große Belastung darstellt, deshalb sind oft sanftere Ausdauersportarten für Übergewichtige zunächst besser geeignet.
Joggen stellt den Körper vor hohe physische Belastungen, an die sich der Körper erst anpassen muss. Insbesondere Sehnen, Bänder und Gelenke können bei Überbelastung Schaden nehmen.
Ausrüstung
Das wichtigste ist ein passender Laufschuh. Da außer der Schuhgröße noch andere Eigenschaften (z. B. Gelenkstützung oder Dämpfungsqualität) eine Rolle spielen, wird eine persönliche Beratung empfohlen. Einige Fachgeschäfte bieten hierzu eine kameragestützte Laufbandanalyse an.
Funktionswäsche wird von vielen Joggern als angenehm empfunden, da normale Baumwollwäsche den Schweiß aufsaugt und anfängt zu kleben.
Eine Pulsuhr hilft dabei die Belastung richtig einzuschätzen und zu verhindern dass der Körper in eine Sauerstoffschuld gerät.
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| Fitness - Aerobic - Jogging - Konditionstraining | Jul. 4, 2006 |
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Aerobic
Aerobic ist eine Form von Fitnesstraining, die Anfang der 1980er Jahre in Europa vor allem bei jüngeren Frauen sehr populär wurde. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Konditionstraining, das zumeist in Gruppen durchgeführt wird. Eine Trainerin oder ein Trainer gibt dabei die Übungen vor und fungiert als Motivator für die Teilnehmer. Das Ganze findet begleitet von moderner Musik statt. Die einzelnen Übungen sind eine Mischung aus klassischer Gymnastik und freiem Tanz.
In der DDR wurde Aerobic Popgymnastik genannt und über die Fernsehsendung Medizin nach Noten populär gemacht. Bei dieser Sendung wurden in einer Turnhalle - unterlegt von westlicher Popmusik - Übungen vorgemacht, die von einigen umstehenden und den Zuschauern zu Hause nachgemacht werden sollten.
Geschichte
Die Ursprünge gehen auf den US-amerikanischen Arzt Dr. med. Kenneth H. Cooper zurück, der in den 60er Jahren erstmals ein aerobes Training zur Stärkung von Herz und Lunge entwickelte. Cooper löste in Amerika einen Fitness-Boom aus, in dessen Folge Ausdauertraining in Gymnastikprogramme integriert wurde.
Der weltweite Durchbruch kam 1982, als Jane Fonda Aerobic als ihr Gymnastikprinzip vermarktete. 1988 wurde zunehmend über die Schädlichkeit von Aerobic diskutiert. Nach einem Einbruch des Aerobic-Booms entstanden Anfang der 1990er Jahre neue Formen von Aerobic mit stärkerem medizinischen und sportwissenschaftlichen Fokus
Methodik und Didaktik im Aerobic-Unterricht:
Aerobic-Trainer bedienen sich zur Steuerung der Teilnehmer allgemein in der Szene verbreiteter Kommunikationstechniken, dem "Cueing". Unter Cueing versteht man verbale und nonverbale Anweisungen, mittels derer den Teilnehmern die geplanten Inhalte synchron zur Musik vermittelt werden. Es gibt international genormte „Cues“; die Aerobic-Fachsprache ist meist englisch. Optimales Cueing ist zeitlich so angelegt, dass die Teilnehmer wissen, wann sie was zu tun haben. Dazu gehören:
* standardisierte Gesten * Ansagen * Richtungen und Drehungen anzeigen * Mimik, Körpersprache * Kommunikation mit der Gruppe
Darüber hinaus kommen Techniken zum methodischen Aufbau choreographischer Ziele ("Breakdown"), in Harmonie mit der eingesetzten Musik zum Einsatz:
Aerobic kann “unchoreographisch” einfache Bewegungsabläufe vermitteln. Je nach Leistungsstand der Zielgruppe sind aber auch komplizierte Bewegungsmuster mit variierenden Raumwegen und Drehungen möglich. Der richtige Einsatz dieser Methoden stellt an den Trainer recht hohe Anforderungen, denn die Umsetzung erfolgt:
* ohne Pause, synchron zur Musik bzw. im Musikbogen (siehe unten) * mit gleichzeitigem bzw. rechtzeitigem Cueing * bei paralleler Fehlerwahrnehmung und -korrektur * bei ständiger Kommunikation und Motivation der Gruppe
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| Aerobic - Training - Sport - Fitness | Jul. 4, 2006 |
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Konditionstraining
Als Konditionstraining werden alle Trainingsarten bezeichnet, deren Ziel es ist, die konditionelle Leistung zu vergrößern. Die sog. Kondition setzt sich zusammen aus dem Leistungsvermögen bezüglich Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit im Sport. Im Volksmund verbindet man Kondition jedoch meist nur mit dem Begriff Ausdauer.
Konditionstraining kann in vielen Formen stattfinden, da es, wie oben genannt, viele Bereiche einspannt. Am meisten verbreitet ist jedoch das Ausdauertraining. Jogging bietet dort eine gute Form zur Konditionssteigerung. Zudem gibt es Trainingsarten zur Steigerung der anderen Aspekte, die die Kondition ausmachen. Als da wären: häufige Sprintwiederholungen zur Steigerung der Schnelligkeit, Muskelkraftübungen, z.B. im Fitnessstudio, zur Steigerung der Körperkraft und Aerobic zur Steigerung der Beweglichkeit.
Jogging
Jogging (von engl.: to jog = (daher)trotten) ist eine Form des Freizeit- bzw. Laufsports, bei der durch gemächliche Dauerläufe die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird. Als Erfinder des Joggings gilt der neuseeländische Trainer Arthur Lydiard. Er gründete 1961 den ersten Jogging-Klub. Der US-amerikanische Läufer, Trainer und Konstrukteur Bill Bowerman (1911–1999) brachte 1962 die Idee nach einem Besuch in Neuseeland in die USA, von wo aus die Jogging-Bewegung sich in der ganzen Welt verbreitete. Eine ähnliche Methode propagierte bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts der deutsche Arzt Ernst van Aaken.
Auswirkungen
Regelmäßiges Joggen steigert die Ausdauer, die physische Belastbarkeit des Körpers und stärkt das Herz-Kreislauf-System, hat also die Auswirkungen von Ausdauertraining. Man fühlt sich in der Regel gesünder, ausgeglichener und selbstbewusster.
Bei übergewichtigen Menschen kann das Jogging zu einer negativen Energiebilanz beitragen und wirkt daher unterstützend beim Abnehmen, weil der Grundumsatz nachhaltig gesteigert wird. Jedoch sollte beachtet werden dass Jogging für die Gelenke eine große Belastung darstellt, deshalb sind oft sanftere Ausdauersportarten für Übergewichtige zunächst besser geeignet.
Joggen stellt den Körper vor hohe physische Belastungen, an die sich der Körper erst anpassen muss. Insbesondere Sehnen, Bänder und Gelenke können bei Überbelastung Schaden nehmen.
Ausrüstung
Das wichtigste ist ein passender Laufschuh. Da außer der Schuhgröße noch andere Eigenschaften (z. B. Gelenkstützung oder Dämpfungsqualität) eine Rolle spielen, wird eine persönliche Beratung empfohlen. Einige Fachgeschäfte bieten hierzu eine kameragestützte Laufbandanalyse an.
Funktionswäsche wird von vielen Joggern als angenehm empfunden, da normale Baumwollwäsche den Schweiß aufsaugt und anfängt zu kleben.
Eine Pulsuhr hilft dabei die Belastung richtig einzuschätzen und zu verhindern dass der Körper in eine Sauerstoffschuld gerät.
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