Shopping - mein liebstes Hobby

May. 16, 2012 - Mode – irgendwann hat sie uns alle!

Mit zu den wichtigsten Dingen in der Welt in der wir in diesen Zeiten Leben ist die Mode. Kaum einer kann sich sich dieser entziehen und wenn auch nur unterbewusst folgen wir alle dem Diktat der Modepäpste und Styling-Königen.

Natürlich werden jetzt die Ein oder Anderen gleich aufschreien und vehement mitteilen, dass dem doch, bei ihnen ganz persönlich zumindest, mit Nichten der Fall ist. „Ich ziehe an was mir gerade gefällt und nicht das was gerade angesagt ist auf den Laufstegen dieser Welt.“ - so denken viele, doch dabei gerät ganz in Vergessenheit, dass sich der Mensch, und da sind alle im weitesten Sinne gleich, ganz automatisch an seiner nächsten Umgebung orientiert. Sprich beinahe automatisch und nahezu absolut unterbewusst saugen wir das was um uns herum passiert in uns auf.
wikicommons-mode_bild von Chodowiecki um 1788Dieser nicht wegzudiskutierender Tatbestand führt wiederum ganz automatisch dazu, das wir uns zu dem was um uns herum passiert ein Urteil oder eine Meinung bilden. Diese mag zwar konträr zu den neusten Vorstellungen der Modedesigner sein, doch irgendwann wurde ja alles was irgendwie in Sachen Klamotten in unserem heimischen Kleiderschrank steht auch hergestellt – und dies mit Sicherheit nicht aus dem Grund, weil genau dieses Teil gerade absolut „nicht“ im Trend liegt; sondern viel mehr weil es gerade absolut angesagt ist.
Natürlich brauchen auch die neusten Trends in Sachen Mode einige Zeit bis sie auch von der breiten Masse aufgegriffen und in der Folge dann adaptiert werden. Doch irgendwann, den einen früher, den anderen später, packt uns das Diktat der Modepäpste alle und wir beugen uns... Sei es nur aus dem Grund, dass es gar keine oder kaum mehr Alternativen gibt oder eben weil alle um uns herum im Großen und Ganzen den Vorstellungen derjenigen die was zu sagen haben in der Welt der Mode folge leisten.
Jeder kennt dieses Phänomen mutmaßlich auch von sich selber: Anfangs findet man einen bestimmten Trend unter Umständen fremd und würde niemals auf den Gedanken kommen sich auf diese eine bestimmte Art zu kleiden, bis wir dann einige Wochen, Monate oder sogar Jahre später feststellen, dass man ganz automatisch, wie von einer unsichtbaren Kraft gelenkt nun doch so herum läuft, was einem selbst noch einige Zeit davor so gar nicht zugesagt hat.
Meist bemerken wir dies gar nicht wirklich bewusst, da sich sukzessive immer mehr Menschen in unserem Umfeld dem aktuellsten Style beugen und das was anfangs noch außergewöhnlich und eventuell sogar schräg wirkte, ist zu einem ganz normalen und alltägliche Mainstream geworden. Schräg, fremd und ungewöhnlich wirken dann jene, die noch um herlaufen wie Vorgestern. Und um nicht aufzufallen passen sich dann die meisten an. Insbesondere solche mit einem eher schwachen Selbstbewusst die nicht unbedingt aus der Masse herausfallen wollen. Menschen mit einem extrem starken Selbstbewusstsein sind auf der anderen Seite meist die ersten mutigen die neue Trends in Sachen Mode aufgreifen und von den den Laufstegen in die Straßen bringen.
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May. 14, 2012 - NRW-Wahl: CDU böse abgestraft

Das Bundesland mit den meisten Einwohnern hat am vergangenen Sonntag gewählt. Der Grund? - Es standen Neuwahlen an, weil die rot-grüne Minderheitenregierung den Haushalt für das kommende Jahr nicht im Parlament mit der nötigen Mehrheit verabschieden konnte. Zu viele Schulden urteilten die Oppositionsparteien aus CDU, FDP und der Linkspartei und ließen bereits den ersten Entwurf in erster Lesung durchfallen. Ob wirklich gewollt oder viel mehr ein „Unfall" der Oppositionsparteien sei an dieser Stelle mal dahin gestellt. Neuwahlen wurden ausgerufen und auf den 13.05.2012 datiert.
2_outlet_wikicommons_author-Beyer Die Wähler in NRW hatten also erneut die Wahl sich zwischen den verschiedenen Parteien und deren Programmen zu entscheiden. Doch im besonderen Fokus sollten bei dieser Wahl die kandidierenden Personen stehen. Auf der einen Seite die aktuelle Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und auf der Gegenseite hatte sich Norbert Röttgen, der Umweltmister aus Berlin zur Wahl gestellt.
Die Ansichten wie es nun weitergehen soll in dem hochverschuldetem Land NRW gingen wie nicht anders zu erwachten fast schon diametral auseinander. Ein gutes Beispiel ist hier die Bildungspolitik aber auch die Frage ob grundsätzlich neue Outlets errichtet werden sollen, können und dürfen.
So sprachen sich die Kandidaten von rot-grün generell gegen Neubauten von Outlets aus, wohingegen der Spitzenkandidat der Union Norbert Röttgen, als auch FDP-Hoffnungsträger und Lebenseinhauer Patrick Lindner sich explizit für Outlets aussprachen.
So verkündete der Bundesumweltminister Röttgen im Wahlkampf gegenüber dem Remscheider General Anzeiger lauthals, dass er dem geplanten Outlet-Neubau in Remscheid durchaus „positiv gegenüberstehe". Für vollkommen unangebracht und falsch hält Röttgen demnach den zu beobachten ängstlichen Abwehrmechanismus gegen ein solches Projekt. Stadt und Region würden sich im Rahmen eines solchen Vorhabens ganz neue Chancen und Möglichkeiten auftun die Attraktivität zu steigern.
Dumm nur, dass Röttgens positive Stellungnahme zu der Frage pro oder contra Outlets scheinbar nicht mit der Basis vor Ort abgesprochen war. So stehen mehrere NRW-Unions-Politiker einem Neubau von Outlets in ihren Wahlkreisen konträr zu ihrem Parteivorsitzenden gegenüber. Viele wollen weitere XXL-Einkaufszentren auf der grünen Wiese vor der Stadt den Kampf ansagen und reden weiter von einer Gefahr der Kannibalisierung der Städte untereinander... Einigkeit in einer solchen die Bürger durchaus stark bewegende Frage sollte eigentlich, zumindest in Wahlkampfzeiten, vorausgesetzt werden um der Partei ein eindeutiges Profil zu verleihen. Da dies nicht der einzige Punkt war zu dem die Ansichten der Unions-Politiker nicht übereinstimmend waren ist es auch kaum verwunderlich, dass die CDU ein wahres Debakel erlebte am Wahlsonntag. Am Ende steht das schlechteste Wahlergebnis für die NRW-CDU seit jeher und ist die direkte und durchaus bittere Konsequenz für eine Partei die ohne wirkliches Konzept und einheitlicher Linie versuchte die Wahl zu gewinnen.

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May. 2, 2012 - OK! - Dessous zum Muttertag!?

Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass hübsche Dessous das Zeug dazu haben neue Würze ins Liebesleben zu bringen. Ohne den Frauen und Müttern dieser Welt zu nahe treten zu wollen, aber oft hört man, dass insbesondere bei Ehepartnern die schon eine geraume Zeit zusammen sind das Liebesleben zu leiden hat. Oft scheint das Liebesleben und die Zweisamkeit wie aus der Mode gekommen zu sein. Angeblich ist dies eine kaum zu bremsende Entwicklung... je länger die Lebenspartner zusammen sind, desto weniger sinnlich gestaltet sich der Matratzensport. Das Kribbeln der Anfangstage ist dann meist verflogen und man sorgt sich um Haus, Kind und Kegel und hat all zu oft keinen Nerv und keine Lust mehr auf Sex. Mother's Day Squircle von Xurble bei Flickr under cc-licence
Ein paar verführerische Dessous können da schon Abhilfe schaffen und ganz neuen Pfeffer in die Beziehung bringen - warum soll er ihr also nicht zum Muttertag nicht einfach ein paar schöne Dessous schenken? - Mir fällt ehrlich gesagt kein Grund ein. Frauen mögen schließlich schöne Dinge wie Schuhe, Mode und wohl auch Dessous. - Nebenbei macht er sich damit ja auch eine kleine Freude...
Doch wo bekommt Mann die passenden Dessous her? Welche Größe hat sie und was gefällt? Wem es aus verständlichen Gründen nicht über sich bringt als Mann durch die Dessous-Abteilung eines Shops zu flanieren und das passende zu finden, der sollte doch einfach die Möglichkeiten des www nutzen und einfach auf interaktive Shopping-Tour gehen. Angebote an Online-Shops gibt es mehr als genug und Dessous lassen sich nahezu in jedem Fashion-Shop finden. Ob LASCANA, Baur, Otto, etc. das Angebot was hier zu finden ist sollte ausreichen um ein schönes Teil zu finden. Auch wer nicht weiß welche Größe nun die passende ist, der erfährt hier meist Hilfe und Rat... Leicht verständlich sind in aller Regel die diversen Größen erläutert und zur Not kann man ja einfach mehrere Größen bestellen und den das was nicht passt einfach wieder zurück senden.
Sie werden staunen wie gut ihr dann doch eher ausgefallenes Muttertags-Geschenk ankommen wird und was sie dann im Anschluss erleben werden... Wenn nicht, ein Versuch war es wert, vielleicht ist die nächste Idee die richtige...!

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Apr. 11, 2012 - Die Jeanshose - eine Erfolgsstory

Wer hätte gedacht, dass das Beinkleid, welches einst von der italienischen Hafenstadt Genua aus, den Weg über den „großen Teich“ in die neue Welt nach Amerika gefunden hat, einen solchen großen und vor allen Dingen nachhaltigen Erfolg in der Welt der Mode feiern würde. Die Rede ist hier von der Jeans-Hose. Einem der zeitlosen Klassiker der Modewelt.wiki-commons cc-licensed by Juanmak
Eine der ersten Jeans-Hosen die es in Amerika zu kaufen gab, wurde von dem aus Franken stammenden Auswanderer Levis Strauss entworfen und gefertigt. Als Hose für Arbeiter fand das robuste Beinkleid aus Baumwolle schnell zahlreiche, begeisterte Anhänger und wurde im Laufe der Zeit, der Klassiker schlecht hin in der Modeszene.
Die ersten Jeanshosen die Levis Strauss schneiderte, waren jedoch nicht aus Baumwolle sondern aus Hanf und erfreute sich ob ihrer extremen Robustheit insbesondere bei den schwer schuftenden Goldgräbern und Bergarbeitern besonders großer Beliebtheit. Den Stoff den dieser gewisse Levis Strauss benötigte, stammte meist aus alten Segeltüchern, die zu jener Zeit aus der robusten Hanffaser hergestellt wurde. Was bei Wind, Nässe und starkem Seegang nicht kaputt zu kriegen ist, eignet sich, so wohl der Gedanke hinter dem Novum Hanffaser, bzw. alte Segeltücher zum schneidern zu verwenden, eignet sich auch optimal für robuste Hosen für schwer arbeitende Menschen.
Ein weiterer Quantensprung und weiterer Faktor für den bis heute anhaltenden Erfolg der Jeans bei Fashion-Victims oder auch wie damals schon bei hart arbeitenden Arbeitern, sollte die Idee sein, die Hose aus dem ohnehin schon relativ robusten Stoff, mit Nieten zu verstärken, so dass diese noch viel stabiler und langlebiger wurde. Diese Idee stammte jedoch nicht von Strauss selber, sondern von dem jungen Schneider Jacob Davis, der sich in der Folge mit dem deutschen Auswanderer zusammentat und die Hose mit Nieten und dem Denimstoff, welcher just zu jener Zeit als ebenso robuster Ersatz für Stoffe aus Hanf aufkam, patentieren ließ. Am 20. Mai 1873 war es dann soweit. Das Patent wurde bestätigt und schnell etablierte sich dieses neuartige Beinkleid quer über den Globus. Viele andere Hersteller von Kleidung folgten dem Ansatz und fertigten ihrer Seits ebenfalls die bis heute absolut angesagte und trendige Jeanshose.
Heute gibt es daher ein ganze Fülle von Jeansmarken, die bereits in diesen frühen Zeiten gegründet wurde. Ob Lee, Levis, Mustang, Diesel oder Replay, die Auswahl die dem Konsumenten heute in den Auslagen der Geschäfte angeboten wird ist riesig, so dass jeder die für sich ganz persönlich optimale Jeans mit Sicherheit findet. Ob bunt, klassisch blau oder schwarz, gerade, als Röhre oder Karotte geschnitten, kaum ein Kleidungsstück gibt es in so vielen verschiedenen Ausführungen, was neben der ausgesprochenen Langlebigkeit, wohl ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Jeans darstellt.

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Apr. 5, 2012 - Vom Schneiderlehrling auf den Fashion-Olymp

Vivienne Westwood, John Galliano und Lee Alexander MCQueen sind wohl ohne Frage die bekanntesten und bedeutendsten Designer in Großbritannien. Insbesondere letzterer sorgte mit seinen oftmals opulent, wild und exzentrisch wirkenden Kollektionen für Furore in der Modewelt rund um den Globus. Auch seine skandalösen Modenschauen, auf denen er beispielsweise mit Blut überströmte Modells über den Catwalk schreiten ließ, sorgte für einen Wow-Effekt und verhalfen dem jungen britischen Designer zu dem Status des „Entfant Terrible" der Modeszene. In der verrückten Welt der Mode kann dies durchaus als eine Auszeichnung gesehen werden.Alexander_McQueen_cc-license by FashionWirePress
Doch der Erfolg flog Lee Alexander keineswegs zu, auch wenn Kommissar Zufall und ein wenig Glück, wie bei nahezu allen persönlichen Erfolgsgeschichten, natürlich eine gewisse Rolle spielten.
Schon früh, noch vor Abschluss der Schule, fand MCQueen gefallen daran Mode selbst zu kreieren und zu schneidern. In Berührung damit kam er dadurch, weil er für seine drei Schwestern, bereits in jungen Jahren, Kleider schneiderte. Dies machte dem jungen Lee Alexander so viel Freude, dass bald sein Entschluss feststand, es nach seinem Abschluss in der Modebranche zu versuchen.
Also begann er gleich nach seinem Schulabschluss, im Alter von 16 Jahren, das Schneiderhandwerk in einer traditionsreicher Londoner Herrenschneiderei zu erlernen. Diese Ausbildung erfolgreich absolviert erhielt er ein Engagement bei den renommierten Londoner Bühnenbildner von Angels The Hawkes, bevor er von dem japanischen und in London schaffenden Designer Koij Tatsuno eingestellt wurde. Anschließend ging er im Alter von 20 Jahren nach Mailand, wo er als Assistent von Romeo Gigli, wichtige Schritte in Richtung seines späteren Erfolges machte.
Zurück in der britischen Hauptstadt studierte MCQueen an dem Central Saint Martins College of Arts and Design, was er mit einem Abschluss des Master of Arts im Jahr 1992 erfolgreich beendete.
Dies sollte dann auch der Startschuss für die ganz große Karriere in der Modewelt sein, in welcher er in einem Atemzug mit Designergrößen wie Lagerfeld und Co. zu nennen ist...
Als er nämlich seine Entwürfe aus der Zeit des Studiums im Rahmen einer Modenschau präsentierte, befand sich gleich in der ersten Reihe die bekannte britische Vogue-Stylisten Isabella Blow, die schier begeistert war von den Entwürfen des jungen Wilden. Bei bloßer Begeisterung blieb es allerdings nicht und folgten Taten. Blow kaufte gleich die gesamte Kollektion MCQueens, verfolgte das Schaffen des so hoch talentierten Jung-Designer fortan, schloss eine innige Freundschaft mit ihm und entwickelte sich mehr und mehr zu seiner Mentorin als auch Muse.
Gestärkt durch den eigenen erfolg gründete MCQueen, ein Jahr nach seinem Abschluss an dem Central Saint Martins College of Arts and Design, hob er sein erstes eigenes Label aus der Taufe, welches unter dem Namen alexandermcqueen schnell Beachtung fand und womit sich MCQueen auch bei denjenigen einen Namen verschaffte, die ihn vorher nicht auf dem Zettel hatte.
So nahm der weitere Erfolg seinen Lauf und MCQueen schaffte es neben Westwood und Galliano auf den Olymp der britischen, aber auch weltweiten Fashion-Industrie.

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Apr. 2, 2012 - Mehr Vertrauen ins Web

Jüngst hat der Branchenverband Bitkom seine aktuelle Studie hinsichtlich dem Vertrauen der Deutschen ins Web veröffentlicht. Insbesondere Bezahl-Vorgängen in Online-Shops, der Umgang bzw. die Nutzung von Online-Banking.netzsicherheit_2 Daneben wurde im Rahmen der Umfrage auch der erfragt wie es ausschaut mit den Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes in Sozialen Netzwerken, die insbesondere auf politischer Bühne oft im Fokus stehen und äußerst kritisch betrachtet werden, wenn es um Sicherheit und Datenschutz im Web geht.

Das Ergebnis der Studie wird die Betreiber aller Online-Shops erfreuen. Denn unter dem Strich ist festzustellen, dass das Vertrauen in die Sicherheitskonstruktionen von Bezahl- und Überweisungssystemen zunimmt. Zumindest nutzen immer mehr Menschen diese ohne große Bedenken zu haben. Dies lässt die online agierenden Unternehmen in eine Zukunft blicken, die weiteres Wachstumspotenzial verspricht.

Doch auch wenn immer mehr Menschen online einkaufen und auf diesem Wege versuchen ihre Bedürfnisse zu befriedigen, was Betreiber von Online-Shops wie LASCANA natürlich freut und wovon diese profitieren, ein wenig Skepsis gegenüber den Tiefen und Weiten des Netzes bleibt bestehen.

Zeigen tut sich dies vor Allem darin, dass das Vertrauen in die E-Mail, eine der wesentlichen Errungenschaften der Menschheit, die erst durch die Möglichkeiten, welche mit der Erfindung das Internet einherging, geschaffen wurde, zusehends schwindet. Worin dies im einzelnen genau begründet liegt ist nicht wirklich attestierbar. Online-Shops kann dies ohnehin weitestgehend egal sein, erfolgt über eine E-Mail doch aller höchsten die Kommunikation mit den Kunden und auf das versenden sensibler Daten verzichten seriöse Online-Shops grundsätzlich. wer der guten alten E-Mail kein Vertrauen, dem bleibt der Gang zum gelben Briefkasten um die Ecke oder wird sich mit den Möglichkeiten der angeblichen sicheren Varianten der E-Mail, De-Mail oder dem ePost-Brief vertraut machen müssen.

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Mar. 21, 2012 - Boomender Markt Online-Shopping!

Der Handel im Internet boomt wie kaum ein vergleichbarer. Betrachtet man die vergangen zwanzig Jahre so ist unstrittig, dass das Web so ziemlich alles auf der Welt geändert hat, was man sich auch nur vorstellen kann. Längst hat das Netz der Netze Einzug gehalten in unser aller alltägliches Leben. online shop_1 Davon ausgenommen ist natürlich auch nicht der Einkauf von Waren und Dienstleistungen. Es gibt wohl nichts was es nicht in Online-Shops zu finden ist.

Die Angebote die König Kunden während einer Shopping-Tour im Netz präsentiert werden, sind sogar in aller Regel diejenigen, welche die subjektiv gesehen besseren (Angebote) sind. Auch findet man im Internet Dinge, die man selbst in den Shopping-Metropolen der Welt nur äußerst schwierig und wohl eher durch kleinere oder größere Zufälle findet. Im Web reicht es das gesuchte in die Suchmaschinen-Maske zu tippen und sich die Angebote, sogar schon nach Relevanz vorsortiert anzeigen zu lassen. Ganz gleich ob dann letzen Endes bei LASCANA oder sonst wo im Web bestellt wird, ein paar weitere Klicks und das gewünschte kommt innerhalb der nächsten Tage auch noch direkt an die Haustür geliefert. - Nicht zu vergleichen mit der nicht selten erfolglosen Suche in der offline Welt, die mühevoll, zeitaufwendig und wenn man denn überraschend doch fündig geworden ist, meist auch recht kostspielig.

Profitieren tun also nahezu alle Beteiligten von dem, immer noch für viele Menschen, recht neuem Medium Internet. Das Beispiel des Online-Shopping ist da nur als eines, wenn auch wohl ein tragender Pfeiler der Akzeptanz des Netzes in der älteren Bevölkerung die nicht mit dem Medium aufgewachsen sind und es mit einer vollkommen Selbstverständlichkeit nutzen, unter vielen zu sehen. Ganz gleich ob B2B-, B2C- oder auch C2C-Geschäftsbeziehungen, das Internet hat den Handel in Gänze verändert und dies zum Nutzen von eigentlich einem Jeden...

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Mar. 14, 2012 - Der Frühling steht endlich vor der Tür

Habt Ihr es alle mitbekommen? Der Frühling soll vor der Tür stehen. Dies wurde zumindest in den letzten Tagen stets von den Wetterfröschen der Nation, freudestrahlend und mit einem lächeln im Gesicht verkündet. Meiner Meinung nach wird es auch Zeit. Ich habe die Nase nämlich mittlerweile gestrichen voll dem stets miserablen Wetter der vergangenen Monate. Wenn es wenigstens einen Winter gegeben hätte mit viel Schnee und trockener Kälte, würde sich meine persönliche Gemütslage evtl. anders darstellen. Aber bei stetigem Regen, feuchter Kälte und einem kurzum einfach nur tristen und grau trüben Winter, ist es Mitte März dann auch gut...marken.sale_2

Doch mit der guten Nachricht der Aussicht auf Wetterbesserung, steht in der Folge noch so einiges an was erledigt werden muss, soll der Frühling angemessen begrüßt werden. So muss sich jemand um den häuslichen Frühlingsputz kümmern, der Grill bereit gemacht werden um gleich bei den ersten zu erwartenden Sonnenstrahlen am Wochenende bereit zu sein die Grillsaison zu eröffnen und es muss natürlich noch auf große Shopping-Tour gegangen werden.
In meinem Kleiderschrank herrscht in Puncto Frühlingsklamotten zu Zeit nämlich klägliche Leere. Denn über den Winter habe ich es endlich einmal geschafft so richtig gründlich auszumisten. Ein Vorhaben was ich eigentlich jedes Jahr im Winter habe, bislang aber meist dann doch nicht gemacht habe. In diesem Winter war es soweit und in der Folge herrscht in meinem Kleiderschrank zwar keine gänzliche gähnende Leere, aber Frühlingskleidung fehlt definitiv. Vor allen Dingen T-Shirts sind absolute Mangelware in meinem heimischen Kleiderschrank. Einiges musste entsorgt werden und zusätzlich vermisse ich mein absolutes lieblings Kurzarm-Shirts von Vans, welches ich mir im vergangenen Jahr gekauft habe und was sich schnell als mein absolutes Lieblingskleidungsstück etablieren konnte. - Äußerst ärgerlich ausgerechnet dieses zu verlieren. Zumal ich auch nicht sagen kann wo und wie der Verlust zu Stande kam oder von statten ging. Nun ja, dem ist nun aber so und da man immer das Positive sehen soll, freue ich mich nun, den Frühling in scheinbar greifbarer Nähe, mir ein neues T-Shirt besorgen zu dürfen und dies mit einer ausgedehnten Shopping-Tour zu verbinden.
Da ich als passioniertes Fashion-Victim selbstredend auch äußerst gerne einkaufen gehe – ist es auch nicht allzu schwierig den Verlust meines Lieblings T-Shirts zu verarbeiten.
Doch bei aller Freude über die dann in den nächsten Tagen stattfindende Shopping-Tour, wird mich diese am Ende dann wohl wieder einmal ein kleines Vermögen kosten – aber was soll es, der Spaß am Shopping und die Freude an neuen Klamotten, lässt den dann bestimmt gähnend leeren Geldbeutel vergessen oder zumindest verkraften. Ich bin gespannt was mich während meines Streifzuges von Shop zu Shop in den nächsten Tagen erwarten wird. Ich werde bestimmt berichten.

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Mar. 9, 2012 - Stressfreier Einkaufen im Web

Jeder der in der Vergangenheit auf grosse Einkaufstour in den Innenstaedten der Shopping-Metropolen dieses Landes in Berlin, Frankfurt, Muenchen, Hamburg oder Koeln gegangen ist, kann wohl ein Lied davon singen, dass dies durchaus zermuerbend sein kann. An die all zu oft propagierte Konsumkrise im Binnenmarkt ist da, betrachtet man das Ganze aus einer subjektiven Sicht heraus, nur schwerlich zu glauben. volle Einkaufsstr.Insbesondere an Samstagen ist nahezu ein jeder Shop der sich in der Innenstadt und Fussgaengerzone angesiedelt hat, hoffnungslos ueberfuellt und es ist nur schwer moeglich das Einkaufen positiv zu erleben. Kaum ein Durchkommen in den teilweise auch noch recht engen Verkaufsflaechen und meterlange Schlangen an den Kassen, die sich nicht selten quer durch den gesamten Shop bis vor die Tueren schlaengen, erwarten einen hier. Hinzu kommt ein staendiges Gedraenge und Geschuppse, und vorwaerts geht es auch nur, wenn ueberhaupt, im Schneckentempo.
All dies verlangt schon recht starke Nerven. Wenn ich ehrlich bin habe ich solche nicht. Nach einer samstaeglichen Shopping-Tour in der Innenstadt bin ich regelmaessig extrem geschafft, gereizt und mit meinen Nerven am Ende. Ganz niederschmettern ist es dann, wenn man auch noch in keinem der besuchten Shops das findet, weshalb man sich das ganze Spektakel ueberhaupt erst angetan hat.
Aus diesem Grund heraus begebe ich mich immer oefter zum Einkaufen ins Netz. Dort muss es mich nicht interessieren wie viele Leute gleichzeitig, beispielsweise den Label-Shop von Sanetta besuchen, waehrend auch ich auf der Seite umher surfe und mir in aller Ruhe und Gelassenheit die zahlreichen Angebote zu Gemuete fuehren.
Darueber hinaus sind die Moeglichkeiten wirkliche Schnaeppchen ergattern zu koennen, in einem Webshop um einiges hoeher als dies in dem identischen Label-Shop vor Ort der Fall ist. Findet man dann auch noch einen passenden Gutschein mit Hilfe von Shop- und Gutschein-Aggregatoren die im Internet zahlreich und ohne jegliche Kosten zur Verfuegung stehen, sind die Moeglichkeiten des Preisersparnis noch hoeher als ohnehin schon.
Natuerlich schreckt im Netz viele ab, dass man das gerade in den Warenkorb gelegte nicht wirklich anprobieren kann und auf das dann Bestellte auch noch tagelang warten muss, bevor es der Paketbote dann bis ueber die Tuerschwelle bringt. Hier hilft jedoch ein klein wenig Geduld sowie Vertrauen in die zur Verfuegung stehenden Eckdaten des Artikels hinsichtlich Groesse, Passform und Qualitaet.
Bedenkt man die Unwaegbarkeiten die auf einem in den Shops der Innenstaedte warten, sind dies, zumindest aus meinem ganz individuellen Blickwinkel heraus betrachtet, Nachteile die nicht allzu schwer ins Gewicht fallen.
Meine Position ist daher ganz klar: Wer seine Nerven nicht unnoetig verschleissen moechte und den Spass am Einkaufen nicht verlieren will, der sollte seine Einkaufstouren einfach ins Netz verlegen und dort, ganz bequem und vollkommen stressfrei von Shop zu Shop ziehen und dort dem Konsum froenen.

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Mar. 6, 2012 - Erste Paris Fashion Week in 2012

Nachdem in Berlin, London und Mailand der Spuk bereits vorbei ist, geht es nun in Paris, der malerischen und faszinierenden französischen Hauptstadt an der Seine, hoch her. In diesen Tagen dreht sich Paris nämlich alles um Mode, Marken, ihre Schöpfer und Stars und Sternchen die sich die Pariser Fashion Week, fast schon traditionell, nicht entgehen lassen können und wollen.

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Eineinhalb Wochen ist Paris also im absoluten Ausnahmezustand und vollkommen Fashion-Fieber. Und dies nicht ohne Grund. Schließlich gehört die Pariser Fashion Week zu den „Top Vier" der Fashion Week weltweit und hierhin schafft es wirklich nur derjenige, der es auch wirklich geschafft hat. Dies gilt allerdings nicht nur für Designer, auch wer von vor Ort berichten möchte, braucht die richtigen Fürsprecher oder aber einen vorauseilenden guten Ruf. Nicht vergleichbar mit der vor einigen Wochen zu ende gegangenen Modewoche von Berlin, wo an jeder Ecke eine ganze Horde von „Mode-Bloggern" die sich akkreditiert haben aber wohl eher um live vor Ort mit von der Partie zu sein und anschließend im Freundeskreis was zu erzählen zu haben. Wirkliche journalistische Arbeit wurde von den wenigsten abgeliefert.

In Paris wäre so etwas undenkbar. Hier ist seit Jahren die Haute Couture beheimatet und in diesen Kreisen bleibt man gerne unter sich und verhält sich öffentlich eher zugeknöpft. Designer wie die der Labels Hermes, Kenzo, Rochas, Dries van Noten oder Celine, die Paris ihr Wohnzimmer nennen dürfen, haben es auch gar nicht mehr nötig um Aufmerksamkeit zu werben. Die kommt von ganz alleine in Form der bedeutendsten Modejournalisten von Vogue und Co., zahlreichen Stars und Sternchen aus Film, Musik und Showgeschäft sowie natürlich der Konkurrenz, die sich natürlich auch das schöpferische Werk ihrer Mitstreiter nicht entgehen lassen möchten. Außerdem sind nahezu alle die es in diesen illustren Kreis der Modepäpste, gleich in welcher genauen Funktion, geschafft haben, miteinander befreundet (wenn auch oft an Oberflächlichkeit (kaum zu überbieten) und genießen es unter sich zu bleiben.

Das Volk bleibt außen vor. Zumindest ist es den wenigsten vergönnt live mit von der Partie zu sein. Auch der von Fashion-Victims ohne den richtigen Freundeskreis immer wieder auf ein Neues versuchte Versuch sich mit Tricks einzuschleichen in die Shows der großen Designer-Labels, bleibt im Gegensatz zu der Vergangenheit meist erfolglos. Alle Tricks scheinen bekannt und es wird strenger bewacht und kontrolliert als jemals zuvor.

Wer jung und hübsch ist, sich vielleicht als Modell ausgibt oder einfach nur zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Person in Kontakt tritt, hat vielleicht die Aussicht (auch wenn diese äußerst gering erscheint) es auf eine der ebenfalls sehr exklusiven After-Partys zu schaffen, allen anderen bleibt das TV-Gerät, das Internet und natürlich die Vogue die aus der ersten Reihe des Catwalks berichtet.

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Mar. 1, 2012 - Outlets nähren das Wachstum

In dem vergangenen viertel Jahrhundert, welches wir in der Welt der westlichen Industrienationen hinter uns gelassen haben, haben sich sogenannte Outlets oder Fabrikverkaufsstellen in unserem alltäglichen Shoppingleben etabliert.
Es gibt wohl nur wenige Menschen die selbst noch keine eigenen, persönlichen Erfahrungen mit einem Outlet gemacht haben. In aller Regel sind dies auch äußerst positive Erlebnisse. Schließlich verspricht der Besuch eines Outlets hochwertige Designer- und Markenmode zu einem stark vergünstigten, kleinen Preis. Wer es drauf anlegt kann bei einer Shoppingtour durch ein Outlet bis zu 70 Prozent des eigentlich vorgesehenen Verkaufspreises sparen. Kein Wunder also, dass sich Outlets immer größer werdenden Beliebtheit erfreut.
outlet_01.03_2 Die Gründe warum die angebotenen Waren in Outlets auf solch drastische Art und Weise reduziert und zum Kauf angeboten werden, können unterschiedlicher Natur sein. So stammen die teilweise unfassbaren Angebote aus Waren die nicht mehr up to date sind, also nicht mehr der aktuellen Kollektion entsprechen, Waren aus Überproduktion oder Rückläufern die in den ganz normalen Fillialgeschäften des Handels zum original Preis keinen Abnehmer gefunden haben oder aber es handelt sich um Artikel die leichte, für den Laien in aller Regel nicht zu erkennenden, Fehler aufweisen.
Dass wir, die Käufer, solche Angebote gerne nutzen um den ein oder anderen Euro zu sparen und anderweitig zu investieren, scheint in Zeiten wo eine „Geiz ist geil – Mentalität" unser tägliches Leben bestimmt, nicht weiter verwunderlich. Auch aus Sicht der Hersteller von Designer- und Markenprodukten stellen Outlets eine prima Sache dar, können doch Waren die zum alten "Normalpreis" sonst wohl niemals mehr einen Abnehmer finden würden, weil nicht mehr zu 100 Prozent en vogue und nicht mehr dem aller neusten Trend entsprechend. - Oder würden Sie viel Geld für eine Sache ausgeben, die nicht mehr absolut neu und voll im Trend liegt? - Im Zweifel, sieht man von Ausnahmen ab, wohl eher nicht.
Es stellt sich jedoch natürlich die Frage, warum überhaupt so zahlreiche Waren ihr Ende in einem Outlet finden. Wäre es nicht aus ökonomischer, aber auch aus ökologischer Sicht, viel sinnvoller nur soviel zu produzieren, dass lediglich der vorhandene Bedarf gedeckt werden kann? Meiner Meinung nach schon, aber das System in dem wir leben und uns bewegen lässt für solche Überlegungen kaum Platz. Schließlich leben wir seit geraumer Zeit in einer Gesellschaft die mehr und mehr von dem Konsum gesteuert und gar abhängig von diesem ist. Die Konsumgesellschaft verlangt, um weiterhin überleben und existieren zu können, gerade zu nach immer neuen Produkten, Dienstleistungen und Waren. Und wir, die Kunden, haben uns längst daran gewöhnt und würden es wohl eher als Mangel sehen und vollkommen ungewöhnlich, wenn sich die Auswahl in den Boutiquen, Trend-Shops und anderen Geschäften die mit einer schier gigantischen Warenauswahl um unseren Konsum werben, nicht alle zwei, drei Monate runderneuern würde.
Wir alle leben gut in diesem System und im Prinzip profitieren alle Parteien, wie an dem Beispiel Outlet deutlich zu sehen ist. Hersteller, Händler und letztendlich auch die Kundschaft. Darüber hinaus bleibt uns wohl auch gar keine andere Wahl als bei dem Spiel mitzuspielen. Schließlich sind wir von dem funktionieren des Systems abhängig und ein ganz entscheidender Faktor ist hier unser immer neuer Drang nach immer mehr und mehr Konsum. Denn ohne Konsum kein Wachstum und ohne Wachstum ist auch die Diktatur des Kapitals, wie vor einigen Jahren bereits die Diktatur des Proletariats, zum scheitern verurteilt.
Es bleibt also festzuhalten, das auch Outlets, Fabrikverkaufscenter, etc. dazu beitragen den Götzen Wachstum, der längst unverzichtbar ist für ein weiteres funktionieren unserer kapitalistischen Systems und der sich darin agierenden Konsumgesellschaft zu nähren.

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Feb. 29, 2012 - Augen auf beim Gutscheinkauf

Wer einen Gutschein in seinem Besitz hat, der hat auch Anspruch auf das, was der Gutschein verbrieft. Ein Gutschein ist von seinem Wesen her nämlich gleich zu stellen mit einer Urkunde, welche dokumentiert und repräsentiert. Daher ist es rein rechtlich betrachtet auch so, dass ein Gutschein, wie ein Wertpapier oder eine beweisende Urkunde ausgelegt werden.
gutschein_2Jedoch wird jeder wissen, dass es eine ganze Menge von verschiedensten Gutscheinen der verschiedensten Ausprägungen und Leistungen, die durch den Gutschein verbrieft werden sollen, gibt. Spätestens seit Groupon und Co. hat sich der Markt für Gutscheine und auch der Umgang mit Gutscheinen stark gewandelt. Längst begegnen uns Gutscheine Tag ein, Tag aus und fungieren oftmals, wie in dem Beispiel des Gutschein Anbieters Groupon, als eine Art Rabatt- bzw. Werbeaktion. Der Markt für Gutscheine hat sich also ausgeweitet.
Weiter ist die große Auswahl die es an den unterschiedlichsten Gutscheinen gibt auch nicht schlimm... Jedoch begründen sich rechtliche Pflichten und Ansprüche, die durch den Gutschein verbrieft werden, aus der genauen Art des Gutscheines. Und je mehr verschiedene Gutscheine es auf dem Markt gibt, umso mehr variieren auch die sich daraus begründenden Pflichten für den Ausstellenden und nicht weniger wichtig, die Rechte derjenigen Person, die im rechtmäßigen Besitz des Gutschein ist.
In der Praxis bedeutet dies schlicht und einfach, das Gutschein nicht gleich Gutschein ist und dass beinahe eine jede Gutschein-Art, auch ihre Besonderheiten aufweist. Oftmals sind dies marginale Unterschiede, die aber im zweifel entscheidend sein können, kommt es zu einer juristischen Auseinandersetzung deren Gegenstand ein Gutschein ist.

Strittige Punkte sind, wenn es um Gutscheine geht meist:
der genaue Anspruch auf eine Leistung oder Ware die verbrieft werden soll;
wie mit einem möglichen Restbetrag verfahren wird (Auszahlung, neuer Gutschein, Verfall);
wie und unter welchen Umständen eine Übertragung rechtens und möglich ist;
und ob Befristungen oder Verfallsdaten legitim sind, bzw. wie lange ein Gutschein mindestens seine Gültigkeit behält.
Wer einen Gutschein verschenken will, sollte sich also vorher bei dem ausstellenden Anbieter, Händler oder Organisation genauestens erkundigen und beraten lassen, um nicht am Ende mehr Frust, als Lust zu verschenken. Insbesondere bei den neuen Rabatt- und Gutscheinanbietern die sich im Netz zahlreich tummeln, wie Groupon und Co., ist ein genaues Lesen der Bestimmungen unverzichtbar, will man sich unter dem Strich nicht über das Ohr gezogen fühlen.
Daher: Augen auf beim Gutscheinkauf und sich nicht von vermeintlichen Topangeboten blenden lassen, Im Zweifel lieber eine Frage zu viel stellen als später dann die Konsequenzen ziehen und ggf. spüren zu müssen.

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Feb. 15, 2012 - Die NY Fashion-Week

Wenn die weltweiten Designergrößen im Februar eines jeden Jahres zur New Yorker Fashionweek laden, dann ist Festtagsstimmung in der Stadt die, wie es heißt, niemals schläft...
Noch immer gehört die Mercedes Benz Fashion-Week New York zu einem der beliebtesten Events der Mode-Szene. Aktuell ist es wieder soweit. Seit dem vergangen Sonntag hat die Fashion-Week in New York wieder seine Tore oder besser gesagt Catwalks geöffnet. Noch bis zum 16. Februar zeigen hier New Yorks Top-Designer was in Sachen Mode in dem bestimmt kommenden Herbst und Winter so angesagt ist und welche Körperschmückende Teile in jeden Kleiderschrank eines Fashion-Victim gehört.
Calvin Klein, Ralph Lauren, Alexander Wang, Rodarte und Marc Jacobs sind nur einige wenige der Top-Protagonisten, die in New York alljährlich ihre Herbst- und Winter-Kollektionen präsentieren.
Jeder der auf dem neusten Stand sein möchte was Mode und passende Accessoires gehört sollte also in diesen Tagen mit wenigstens einem Auge verfolgen was jenseits des großen Teiches so präsentiert wird.Wie in jedem Jahr und bei nahezu jeder Fashion-Week ist zwar bei weitem nicht alles tragbar und als Winteraccessoire zu empfehlen, doch auch neben dem Catwalk ist New York und die dort stattfindende Fashion Week einen Besuch oder wem es nicht vergönnt ist vor Ort sein zu können, ein Blick via live Stream z.B. auf dem New York Fashion-Week YouTube-Chanel, wert. Wer sitzt in den prädestinierten ersten Reihen, wer ist mit wem vor Ort und welches Stars der Pop und Filmwelt haben sich um Karten für welche Shows bemüht, wer ist auf welcher Party präsent, etc.? Fragen über Fragen die Fashion-Victims halt interessieren...Wer keine Zeit und Muse, trotz Modebegeisterung findet, der wird sich wohl auf die neuste Ausgabe der Vogue freuen, die, wie im jeden Jahr, nach der Fashion-Week in New York, diese Revue passieren lassen lässt und auch hart ins Gericht mit den Designergrößen geht, wenn es darum geht, neben reichlich Lob, auch Kritik zu verteilen gibt.
Man darf alles in Allem gespannt sein auf die neusten Looks, brandaktuelle Styles und den neusten Klatsch und Tratsch aus der Welt der Reichen und Schönen.

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Feb. 14, 2012 - Schlussverkauf ist hier immer!

Wir alle kennen und, so wir denn Einkaufen oder Shopping zu unseren liebsten Hobbys zaehlen, lieben es auf die Jagd nach den besten Schnaeppchen zu gehen. Neben Elektroartikeln steht hier vor allen Dingen Mode, Fashion oder wie man es bezeichnen moechte im besonderen Fokus der Schnaeppchensuchenden.
Vor einem Outlet-CenterInsbesondere die Termine der zweimal im Jahr stattfindenden Schlussverkaeufe zum Ende einer jeden Winter- sowie Sommersaison, sind bei vielen mit einem roten Stift im Kalender markiert - fast wie Feiertage. Und fuer so machen ist das Shoppingvergnuegenund Geld ausgeben zu eben dieser Zeit gleichbedeutend mit einem bzw. mehreren Feiertagen. Ein Muss fuer jeden der top gestylt, von Kopf bis Fuss sein moechte und trotz chronisch klammen Geldbeutel nicht auf die Vorzuege, welche Markenartikel bieten verzichten moechte.
Ist gerade mal kein Winter- oder Sommerschlussverkauf, bietet sich dem shoppingverueckten Volk jedoch eine Alternative. Und dies an beinahe jedem Tag des Jahres.
Diese Alternative ist in Outlet-Centern, die laengst rund um den Globus verteilt, seit nunmehr gut zwei Jahrzehnten, bahnbrechende Erfolge feiern. Denn in einem Outlet-Center, ganz egal ob nahe der Hauptstadt Berlin, tief im Westen in Zweibruecken oder in der Alpenrepublik Oesterreich, ist immer Schlussverkauf. An mehr als 360 Tagen im Jahr kann hier geshoppt und dabei gespart werden was das Zeug haelt. Rabatte von bis zu 70 Prozent auf den ehemaligen Originalpreis sind nicht hier weniger die Ausnahme als die Regel. Von Gucci ueber Prada bis Armani, in einem Outlet finden sich nahezu alle bekannten Designer und Markenanbieter, die dort erfolgreich versuchen, Ware die aus ueberproduktion, aus der vergangenen Saison oder solche mit fuer den Laien kaum erkennbaren Fehlern, an den Mann und vor allen Dingen an die Frau zu bringen.
In einem Outlet ist also quasi immer Schlussverkauf. Ganz egal ob mitten in einer Saison oder gegen Ende. Wer ein Outlet versucht und mit keiner einzigen Tuete nach Hause kehrt, der hat wohl etwas falsch gemacht oder hat kein wirklich grosses Interesse daran in Sachen Mode und Fashion immer up to date und stets bestens gestylt zu sein.

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Feb. 9, 2012 - WSV zur Halbzeit ein voller Erfolg

In meinen letzten Einträgen drehte sich alles rund um den WSV 2012, dessen Startschuss, bei gerade noch rechtzeitig einsetzenden, frostigen Wintertemperaturen die zuvor beinahe sehnlichst vermisst wurden (zumindest bei den Einzelhändlern), am letzten Tag des Vormonats, dem 31. Januar 2012, fiel. Einzelhändler sahen hier die Chance, das bis dato mageren Wintergeschäft vergessen zu machen und insgesamt es zu einem erfolgreichen Abschluss der Wintersaison zu bringen.
pic_2Nach einer Woche ist Zeit gekommen um ein erstes kleines Resumeé oder auch Zwischenfazit zu ziehen. Zur Hälfte des diesjährigen WSV-Wahnsinns, vermelden die Einzelhändler mehr als erfreuliche Verkaufszahlen und die Aussicht, dass dies auch in Woche zwei der Fall sein wird, scheint die Händler bereits heute, mit dem davor kaum stattfindenen Wintergeschäft, zu besenftigen und wieder etwas hoffnungsvoller in die Zukunft schauen.
Besonders gefragt ist aufgrund der frostigen Temperaturen warme Bekleidung und wärmende Accesoires. Handschuhe, Mützen und Co. sind zur Zeit die Umsatzbringer schlecht hin in den Ladenlokalen der Innenstädte die zum Winterschlussverkauf gebeten haben. Weiter verwunderlich scheint dies nicht. Schließlich existiert bei vielen Konsumenten die auf neue, wärmende Kleidung bisweilen in diesem Winter verzichtet haben ohne Zweifel. Was den bisherigen Winter nicht wirklich Not getan hat, ist nun unverzichtbar geworden, will man keine Erfrierungserscheinungen erleiden.
Wenn dann noch Rabatte von mehr als 50 Prozent auf den ehemligen Verkaufspreis gewährt werden rollt natürlich der Rubel. Insbesondere hochwertige und entsprechend hochpreisige Markenjacken von Viking, Billabong, Burton und Co. erfreuen sich imenser Nachfrage. Hinzu kommt, dass, der Verbraucher selten zuvor aus einer so großen Auswahl zu einem so späten Zeitpunkt wählen kann.
Letztendlich läuft alles, insofern man dies nach Ablauf der ersten Hälfte des WSV 2012 bewerten kann, darauf hinaus, dass sowohl Verbraucher als auch Anbieter, die Wintersaison 2011/12, insgesamt betrachtet, recht zufrieden beendigen können. Die Händler, weil der Umsatz unter dem Strich nicht so schlecht ausfiel, wie dies noch vor Wochenfrist befürchtet wurde, König-Kunde, weil die Angebotsvielfalt und die gewährten Rabatte selten so groß war wie in diesem Jahr.

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Feb. 3, 2012 - Frostfrei dank Winterschlussverkauf

An Tagen wie heute, wenn sich das Winterwetter von seiner aller besten Seite zeigt und die Sonne ueber einem nahezu wolkenfreien Himmelszelt thront, faellt es schwer, trotz der zweistelligen Minustemperaturen die vieler Orts zu verzeichnen sind, einfach zu Hause zu bleiben und nichts zu tun.
Doch was tun an solch einem herrlichen, aber bitter kalten Wintertag? Wie es der Zufall will, ist am Montag, der offizielle Startschuss zum Winterschlussverkauf 2012 gefallen. Zwei lange Wochen lang bieten nun so gut wie alle Einzelhaendler die in den Innenstaedten der Einkaufsmetropolen ansaessig sind, Wintermode und -accessoires, zu einem Preis, der nur noch einen Bruchteil des Preises ausmacht, der noch in der vergangen Woche verlangt wurde.
Flaniert man in diesen Tagen durch eben diese Fussgaengerzonen wo sich Modeboutique an Modeboutique reiht, dann wird man von allen Seiten mit zahlreichen Angeboten nahezu bombardiert. Von ueberall her springen einem rote Schilder mit Aufschriften Wie SALE, ALLES MUss RAUS, WSV entgegen. Inspiziert man dann die so beworbenen Waren ein klein wenig genauer, so kann mit grossen Freuden festgestellt werden, dass nahezu alle Winterwaren die nun noch angeboten werden drastisch reduziert wurden. Ein Preisnachlass von 50 Prozent ist da beinahe die Regel und auch unglaubliche Schnaeppchen die gerade noch 30 Prozent des ehemaligen Verkaufspreises abrufen, koennen jetzt abgegriffen werden. Und in diesem Jahr ist das Angebot welches noch auf einen spaeten Kaeufer wartet, so umfangreich wie selten zuvor. Der Grund ist in dem milden, bisherigen Winter zu sehen, den kaum jemanden dazu veranlasst hat, mehr Geld als unbedingt noetig fuer waermende Wintermode auszugeben. Sie wurde schlicht weg in diesem Winter, zumindest bislang nicht, benoetigt.
Dies bedeutet dann: Festtagesstimmung fuer alle Shopping-Victims, denen es wohl kaum gelingen wird, nach einem kurzen Ausflug in die Innenstadt, mit leeren Taschen und vollem Geldbeutel wieder nach Hause zu kehren. Die Situation wird sich wohl eher genau invertiert dazu darstellen. Sprich: Der Geldbeutel ist nahezu leer, die Tueten und Taschen sind zahlreich und gut gefuellt.
Da kann der Winter ruhig noch was laenger dauern, ohne dass man sich dazu veranlasst sehen muss, sich vorzugsweise in beheizten und geschlossenen Raeumen aufzuhalten. So bietet sich dann immerhin die Moeglichkeit, die neu erworbenen Schnaeppchen-Klamotten noch ein paar Mal auszufuehren und sich darueber zu freuen, dass man, dank des WSV, doch alles so guenstig erstanden hat und ein moegliches frieren in weite Ferne gerueckt scheint.

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Feb. 2, 2012 - Später Wintereinbruch verspricht lukrativen WSV

Da dachten viele unter uns der Winter sei bereits vorbei und hegten schon die ersten freudigen Gedanken an den Frühling, da setzt es doch noch ein, der Winter und macht Deutschland beinahe flächendeckend zu einer Eiswüste. Bedanken kann man sich dafür bei einem Tiefdruckgebiet, welches kühle, sibirische Luft über Deutschland wehen lässt.
Die wenigsten werden sich nun noch über diesen Wintereinbruch freuen. Ein paar Wochen früher, zur Weihnachtszeit wäre dies schön und gut gewesen, aber nun, wo der Frühling doch schon in unmittelbar greifbarer Nähe war, sind viele einfach nur genervt von dieser plötzlichen Wetter-Wendung. Da wünscht sich manch einer aus lauter Ärger den Klimawandel herbei. Und zwar schneller als sich dieser ohnehin schon bemerkbar macht.
Es gibt aber auch eine kleine Gruppe die sich hoch erfreut über die zur Zeit stattfindenden Wetterkapriolen zeigt. Und dies ist auch nur verständlich, sind es doch auch diejenigen, welche den bisherigen milden Winter teuer bezahlen mussten - die Händlerschaft.
Der Winter, welcher nicht wirklich richtig beginnen wollte, sorgte dafür, dass die Nachfrage nach Wintermode und Accessoires kaum existent war und sich bei diesen Rahmenbedingungen nur die wenigsten Menschen dazu durchgerungen haben ihr Geld in eine neue, wärmende Winterjacke, beisoielsweise von The North Face etc. anzulegen. So blieben die Geschäfte weitgehend leer und die Lager mit den Winterartikeln weitgehend voll. Da ist es nur verständlich, dass sich der Handel über die jetzige Großwetterlage freut und wenigstens gegen Ende des Wintergeschäftes noch darauf hoffen darf, ein wenig mehr Umsatz als dies im Normalfall der Fall wäre, zu erwirtschaften.
Auch für die Kundschaft hat der spät einsetzende Winter einen positiven Aspekt. Fällt doch der Einbruch von Eis und Schnee mit dem Tag zusammen, an dem der Winterschlussverkauf offiziell ausgerufen wird. Ab Montag dem 31. Januar locken nämlich nahezu alle Händler mit satten Rabatten im Rahmen des, bei den Kunden ohnehin äußerst beliebten, WSV.
Rabatte zwischen 30 und 50 Prozent sind nun die Regel und teilweise können sogar absolute Schnäppchen erzielt werden, die vielleicht gerade noch 30 Prozent des noch vorgestern abgerufenen Verkaufspreises betragen.
Ganz gleich ob im Web oder im Netz, der große Sale hat aller spätestens heute begonnen und alle Beteiligten, ganz gleich ob Anbieter oder Konsument, werden versuchen, davon zu profitieren. Die Händler hoffen auf leere Lager mit Ablauf des zweiwöchigen WSV und einen Umsatzplus, die Kunden auf unwiderstehliche Angebote und Markenkleidung zu kleinen Preisen.

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Jan. 26, 2012 - Sicherheit ist erste Voraussetzung für erfolgreiche E-Shops

In Deutschland nutzten bereits im Jahr 2005, rund 31 Millionen Menschen das Internet um Waren zu erwerben. Heute, mehr als sieben Jahr später, dürfte sich diese Zahl bei gut 50 Millionen liegen. Doch wer die Vorteile die ein Einkauf im Internet nutzen möchte, der ist sich oftmals nicht sicher, wie es denn eigentlich um die Sicherheit im Netz oder ganz konkret in einem der zahlreichen Online-Shops bestellt ist.
Im Zweifel verzichtet der Internet-User lieber auf die Vorteile die der Online-Einkauf gewährt, wie das bequeme durchstöbern der zahlreichen, beinahe unendlichen Angebote in den verschiedenen Shops, das einfache Aufgeben einer Bestellung und letztendlich die Lieferung bis zur Haustür und unter Umständen sogar über die Türschwelle hinweg. Auch auf spezielle und exklusive Internetrabatte, wie sie gerne von Shops angeboten werden, die sich nicht ausschließlich auf das Geschäft im Web fokussiert haben und das dortige Angebot mehr als Ergänzung zu eigentlich veraltetem Katalog oder Filiale vor Ort setzen, wie beispielsweise der Spielwarenhändler ToysRUs. Zu groß ist die Verunsicherung auf einen möglichen Betrug herein zu fallen. Im Prinzip ist dies auch mehr als verständlich! Schließlich kann beinahe täglich von Betrug im Internet und im elektronischen sowie digitalen Zahlungsverkehr mittels Skimming, Pharming und Phishing, gelesen werden.
Trotz Allem shoppen die Deutschen soviel im Web wie niemals zuvor und Experten in Sachen E-Commerce sehen ein weiteres, vorerst nicht enden wollendes Wachstum in der nahen Zukunft. Vor allen Dingen Angebote, für Menschen die nicht aus der Generation der sogenannten Digital Natives (diejenige Generation, die mit dem Netz bereits aufgewachsen ist und sich dort heimisch fühlen) entspringen, liegen nach Meinung der Webforscher im besonderen Fokus der im Web Handeltreibenden.
So verlagern Versandhändler, die früher eine Größe im Katalogzeichen waren, wie beispielsweise der Versandhändlers Baur, ihr Angebot zunehmend aus ins Web und versuchen auf diese Weise das Potenzial, welches unweigerlich im Online-Shopping zu sehen ist (vgl. Vorteile oben), auch für sich abzuschöpfen.Voraussetzung ist aber die Gewährung von einer größtmöglichen Sicherheit, da gerade die ältere Generation, mangels Erfahrung und ausreichender Kenntnis über die Architektur des Netzes, dem Web eher misstraut. - Und wo ein Misstrauen vorhanden ist, da ist es schwer zu überzeugen. Da kann das Angebot noch so einmalig sein, wo einem Anbieter oder dessen Zahlungsdienstleister kein Vertrauen gegenüber gebracht wird, da bleibt ein Kauf aus.
Daher ist es heute für Unternehmen die erfolgreich im Web agieren wollen, unerlässlich eine dem neusten Stand der Dinge entsprechende Sicherheitsarchitektur aufzuweisen und über diese umfassend zu informieren. Auf diese Weise kann auf breiter Front Vertrauen geschafft werden, was sich letztendlich auch in steigenden Online-Verkaufszahlen widerspiegelt.

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Jan. 19, 2012 - Große Konkurrenz auf dem Online-Shopping-Markt

Wer die Möglichkeiten, welche das Web den Nutzern auf der ganzen Welt gleichberechtigt zur Verfügung stellt, im vollen Umfang nutzt, der muss, um sich mit dem zum Leben benötigten zu versorgen, seine vier Wände nicht zwangsläufig mehr verlassen. Längst spielen sich sämtliche Bereiche des Lebens, die in Ihrer Gesamtheit unser aller Bedürfnisse voll und ganz abdeckt. Ob das finden neuer Freunde oder ein virtuelles Wiedersehen mit alten Bekanntschaften in Sozialen Netzwerken, das arbeiten in Clouds vom heimischen Schreibtisch aus, das erledigen sämtliche Bankgeschäfte und Amtsangelegenheiten sowie natürlich die Erledigung aller nötigen Einkäufe von Lebensmitteln bis hin zu Klamotten und Wohnungseinrichtung, die Möglichkeiten, welche das Web bietet sind all umfasend und werden gerne in Anspruch genommen. Online-Shops wie Zalando, LASCANA und Co. sind daher hochfrequentiert und bringen die offline Konkurrenz mächtig ins schwitzen. Wer den Einstieg in den Online-Handel bzw. das E-Commerce verpasst hat, der hat es nun schwer sich gegen die bereits lange Zeit im Web etablierte Konkurrenz, die mittlerweile zu mächtigen Weltkonzernen gereift sind, wie Amazon oder E-Bay. Ehemalige Mailordergrößen des Versandhandels wie Otto oder Neckermann mussten dies am eigenen Leibe erfahren. Zu spät wurde auf das Web als Verkaufskanal gesetzt, was in der Folge eine Abwanderung auch von langjährigen Kunden führte. Alleine der Tatsache des guten Namens und des überdurchschnittlich hohen Bekanntheitsgrad ist es wohl geschuldet, dass sich auch die etablierten Versandhändler, noch aus den guten, alten Katalogzeiten stammend, auf dem Markt für Online-Shopping Fuss fassen konnten. Doch die Konkurrenz ist groß und mittlerweile ebenfalls schon etabliert. Ein früherer Eintritt in das Online-Business hätte dies verhindern können, da man möglichen Mitbewerbern und Neulingen im Versandhandelsgeschäft, gleich zu Beginn an das Wasser abgraben hätte können, so dass diese nicht so zahlreich, wie dies heute der Fall ist, um die Gunst des Kunden werben. Vielen wäre gegen übermächtige Konkurrenz schnell die Luft bzw. finanziellen Mittel ausgegangen. Zu spät! - Nun heißt es Schadenbegrenzung zu betreiben!
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Das was vielen Menschen am meisten Spaß und Freude bereitet ist es auf große Shopping-Tour zu gehen. Ich kann mich mit guten Gewissen zu dieser Gruppe dazugehörig fühlen...Ganz gleich wo, es ist immer eine große Herausforderung einem wirklich guten Angebot oder einmaligen und exklusivem Produkt zu Wiederstehen...

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